Bild Gegendarstellung vom 09.01.2010

Bild Gegendarstellung vom 09.01.2010

Gegendarstellung

Mit Ihren Behauptungen bezüglich der "unverschämten Forderungen" von "Promi-Wirt Michael Schnitzler" an die Stadt Düsseldorf im Hinblick auf das UERIGE-Projekt im Düsseldorfer Hafen hat sich die BILD in bewährt tollpatschiger Weise wieder einmal zu weit aus dem Fenster gelehnt. Bis zur Veröffentlichung der Gegendarstellung, die ein völlig anderes Licht auf die Angelegenheit wirft, liess man sich dann einen guten Monat Zeit. Hier ist sie:

Gegendarstellung

"In Ihrem Artikel vom 24. November 2009 mit dem Titel "Weil er sich stur stellte, stehen täglich Tausende im Stau" behaupten Sie: "Michael Schnitzler präsentiert wieder neue Forderungen! Die jüngste: Schnitzler will in seinem dort an der Holzstraße geplanten Biermuseum mit Lagerhalle unbedingt eine Wohnung errichten. Eine Hausmeister-Wohnung wäre im Gewerbegebiet kein Problem. Das reicht dem Promi-Wirt nicht."

Soweit hierdurch der Eindruck erweckt wird, meine "Sturheit" sei allein oder ganz überwiegend dafür verantwortlich, dass das Straßenbauprojekt nicht realisiert werden kann, ist das unzutreffend. Die von Ihnen als Hausmeisterwohnung bezeichnete Betriebswohnung ist Gegenstand des bereits genehmigten Bauvorbescheides. Eine anderweitige Nutzung als die genehmigte Nutzung als Betriebswohnung wurde von mir zu keinem Zeitpunkt gefordert. Ich habe in sofern keineswegs neue Forderungen gestellt.

Düsseldorf, den 08. Dezember 2009

Michael Schnitzler"